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Verletzungen der Haut

Mit einer Oberfläche von eineinhalb bis zwei Quadratmetern ist die Haut das größte Organ des Menschen. Die Haut hat sehr viele Aufgaben: Sie schützt vor schädigenden Umwelteinflüssen, ist ein wichtiges Sinnesorgan, hilft beim Temperaturausgleich und reguliert den Wasserhaushalt. Zudem hat sie Speicher- und Stoffwechselfunktionen und ist ein Teil des Immunsystems. Um all diese Funktionen zu erfüllen, erbringt die Haut rund um die Uhr Höchstleistungen.

Die Haut setzt sich – wie eine Zwiebel - aus verschiedenen Schichten zusammen. Die erste sehr dünne, schützende Schicht, die Oberhaut (Epidermis), erneuert sich alle vier Wochen vollständig.
In der zweiten Schicht, der Lederhaut befinden sich die Blut- und Lymphgefäße sowie die Nervenzellen, mit denen wir Schmerz, Berührung, Temperatur oder Druck wahrnehmen.

Belastungen von außen und von innen setzen der Haut zu

Die unterste Schicht, die Unterhaut, enthält reichlich Fettgewebe und Schweißdrüsen, die dem Schutz vor Kälte und dem Wärmeausgleich dienen. Außerdem liegen dort die Talgdrüsen, die den Schutzfilm für die Hautoberfläche produzieren.
Auf äußere Einflüsse sowie auf Vorgänge im Körperinneren reagiert die Haut höchst empfindsam. Von außen machen ihr Hitze, Kälte, UV-Strahlung, Druck und Zug sowie Krankheitserreger und Umweltbelastungen zu schaffen. Schnitte und Risse, Abschürfungen und Verbrennungen setzen ihr weiterhin zu.

Auch von innen kann es Probleme geben, wenn sich Schadstoffe zum Beispiel im Bindegewebe ablagern und den Stoffwechsel behindern. Dadurch wird die Versorgung der Haut beeinträchtigt und sie kann ihre Funktionen nicht mehr optimal erfüllen.

Darum ist es wichtig, die Haut gesund zu halten und sie im Fall des Falles beim Heilen zu unterstützen.

Der Heilungsprozess der Haut

Wird die Haut verletzt, so ist der Körper bestrebt, den verloren gegangenen Schutz rasch wieder herzustellen. Ist bei einer Verletzung ein Blutgefäß betroffen, so blutet die Wunde zu Anfang recht heftig. Fremdkörper und Schmutz oder auch zerstörtes Gewebe werden dadurch aus der Wunde gespült. Aber schon wenige Sekunden danach reagieren die verletzten Blutgefäße. Blutungsstillstand und Blutgerinnung kommen in Gang. Die Wundränder stülpen sich nach innen und erleichtern so den Verschluss des Blutgefäßes. Wundsekret, das zu Schorf trocknet, verschließt die Wunde provisorisch und hält so Keime und Bakterien fern.
Dieser noch lose Verschluss wird durch die Bildung von Fibrin-Fäden verstärkt. Nach etwa vier Tagen entstehen bindegewebsartige Fasern, denen zwei bis fünf Tage später ein Narbengewebe folgt.
Die einsetzende Wundheilung, in der sich die Ränder der Wunde zusammenziehen und neues Gewebe gebildet wird, wird durch unterschiedliche Wachstumsfaktoren initiiert.

So können Sie helfen

Bei kleineren Verletzungen wie Hautabschürfungen und Rissen sollte man zuerst die Wunde mit klarem Wasser reinigen und zusätzlich desinfizieren. Um die Wundheilung zu unterstützen eignet sich eine Wundsalbe. Hier empfiehlt sich Calendula-Salbe-Heel S. Das natürliche Arzneimittel fördert die Heilung - insbesondere bei schlecht heilenden, sich verschlimmernden und zu Entzündungen neigenden Wunden. Auch bei leichten Erfrierungen und Verbrennungen lindert Calendula-Salbe-Heel S die Beschwerden. Zudem unterstützt die Wundsalbe die Neubildung von Hautgewebe.

Größere Wunden sollten mit Pflaster oder Kompressen und Verband abgedeckt werden. Um Störungen der Abheilung zu vermeiden, ist Hygiene und Schonung der Wunde unersetzlich.

Tipp:
Achten Sie darauf, dass Sie einen ausreichenden Impfschutz gegen Wundstarrkrampf (Tetanus) besitzen.

Hinweis: Bei starker Entzündung der Haut, Fieber, anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um eine Erkrankung handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedarf. Großflächige Verbrennungen (bei Kindern bereits Verbrennung oder Verbrühung z. B. eines Unterarmes) erfordern grundsätzlich eine ärztliche Behandlung. Auch bei Verschlimmerung der Beschwerden sowie bei anhaltenden, unklaren oder neuen Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Heel-Arzneimittel, die Ihnen helfen können:

Calendula-Salbe-Heel S

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