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Hier wirken wir Heel-Arzneimittel Inhaltsstoffe

Rachen- und Mandelentzündungen


In den Wintermonaten, ist das Risiko an einer Erkältung zu erkranken besonders hoch. Als Folge der trockenen, kalten Winterluft draußen und der trockenen Heizungsluft in den Innenräumen, trocknen die Schleimhäute der Nasennebenhöhlen aus. Krankheitserreger, die über den Mund und die Nase in den Körper gelangen können, sich leichter in den Schleimhäuten einnisten. Da Nase und Nebenhöhlen über enge Gänge verbunden sind, breitet sich ein Infekt leicht aus. Zusammen mit Erkältung und grippalen Infekten treten häufig Halsentzündungen mit Schluckbeschwerden, Rötung, Kratzen, Brennen und Trockenheitsgefühl im Hals auf.

Im Anschluss an die Nasen- und Mundhöhle liegt der Rachenraum. Setzen sich die Erreger in der Rachenschleimhaut fest, spricht man von einer Rachenentzündung in der Fachsprache Pharyngitis genannt.

Eine Rachenentzündung ist meist schmerzhaft und kann den Patienten stark beim Essen, Trinken und oft sogar beim Sprechen behindern. In der Regel ist eine durch Viren verursachte Rachenentzündung aber harmlos und heilt mit Bettruhe, natürlichen Arzneimitteln, Hausmitteln und eventuell Schmerzmitteln behandelt, innerhalb weniger Tage völlig aus.

Hinweis: Bakterielle Infektionen im Rachenraum kommen zwar seltener vor, sind aber umso schwerwiegender. Diese Erkrankungen verlaufen in der Regel eitrig und können ernsthafte Komplikationen mit sich bringen. Deshalb sollte man bei starken Schmerzen, hohem Fieber und bei erkennbaren Eiteransammlungen im Hals (weiß-gelbliche Beläge, die man auch als Eiterstippchen bezeichnet) in jedem Fall einen Arzt aufsuchen.

Auf ihrem Wege passieren die Krankheitserreger auch die Mandeln, die sich im Rachenraum hinter den seitlichen Gaumenbögen befinden. Diese Gaumenmandeln (Tonsillen) gehören zu einer Gruppe von speziellen Geweben, deren Aufgabe es ist, die oberen Atemwege gegen das Eindringen von Bakterien und Viren zu schützen. Bei einem geschwächten Immunsystem können sich Bakterien oder Viren jedoch in den Geweben des von den Mandeln gebildeten Rachenrings ungehindert vermehren. Die Folge ist dann eine akute Mandelentzündung. Meistens beginnt sie ganz plötzlich. Der Rachen ist angeschwollen, die Patienten leiden unter starken Halsschmerzen, die mitunter bis in die Ohren ausstrahlen. Schmerzhafte Schluckbeschwerden und eine undeutliche Aussprache sind die Folge. Im Extremfall ist sogar die Atmung behindert. Die Lymphknoten am Hals sind geschwollen und druckempfindlich. Die Mandeln sind gerötet, geschwollen und scheiden – im Falle einer bakteriellen Infektion – eine weiß-gelbliche, zähe Masse, die so genannten Eiterstippchen, aus. Kinder und Jugendliche zwischen dem fünften und 15. Lebensjahr erkranken am häufigsten daran. Fieber, Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit und sogar Schüttelfrost können als zusätzliche, unangenehme Begleiterscheinungen auftreten.

Eine akute Mandelentzündung heilt bei der richtigen Behandlung innerhalb von ein bis zwei Wochen vollkommen aus.

Hausmittel und natürliche Medikamente

Zur Linderung von Entzündungen im Halsbereich können Sie auf das natürliche Arzneimittel Angin-Heel SD vertrauen. Angin-Heel SD aktiviert die körpereigenen Abwehrkräfte. Bereits beim ersten Kratzen im Hals eingenommen kann es eine ernsthafte Erkrankung unterbinden. Im weiteren Krankheitsverlauf unterstützt das natürliche Arzneimittel die Abheilung der Entzündung.

Zusätzlich können Ihnen einige der „guten alten Hausmittel“ helfen:

  • Halswickel mit Quark sind bei einer Entzündung wohltuend. Am besten über Nacht einwirken lassen.
  • Salbei und Kamille haben entzündungshemmende Eigenschaften. Beide können als Tee oder Gurgellösung angewendet werden.
  • Trockene Zimmerluft ist Gift für Hals und Rachen. Achten Sie deshalb darauf, dass die Raumluft feucht ist. Am besten mit einem Luftbefeuchter. Man kann auch eine Schale Wasser auf die Heizung stellen.
  • Um die Schleimhäute feucht zu halten, sollten Sie viel trinken, am besten zwei bis drei Liter Erkältungstee über den Tag verteilt.
  • Lutschen Sie zwischendurch mal ein Halsbonbon. Dadurch wird der Speichelfluss angeregt, was ebenfalls den Rachenraum feucht hält.

Hinweis: Früher empfahlen Mediziner die Entfernung der Gaumenmandeln (Tonsillen) sehr großzügig. Heute werden die Gaumenmandeln als ein wichtiger Bestandteil des Immunsystems verstanden. Deshalb sind Kinder unter sechs Jahren möglichst nicht zu operieren, da sich ihr Immunsystem noch im Aufbau befindet. Auch in den Jahren danach ist das Für und Wider des Eingriffs äußerst sorgfältig abzuwägen.

 

 

Heel-Arzneimittel, die Ihnen helfen können:

Angin-Heel® SD

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