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Hier wirken wir Heel-Arzneimittel Inhaltsstoffe

Probleme im Magen-Darm-Trakt 


Man schluckt vieles im Leben, manches davon „schlägt auf den Magen“. Diese Redewendung weist auf den Zusammenhang zwischen seelischer Belastung und Störungen im Magen-Darm-Trakt hin. Unser Verhalten – die Essweise, die Zusammensetzung der Nahrung und ihre Zubereitung oder Reizung durch „Genuss“-Gifte – hat darüber hinaus Einfluss auf die Verdauung. Ein gesunder Darm mit Ausgewogenheit der Darmbakterien ist die wichtigste Voraussetzung für Gesundheit.

Das Verdauungssystem stellt dem Körper die notwendigen Nährstoffe zur Verfügung. Die zerkleinerte Nahrungsbrei wird durch rhythmische Bewegungen der Magen- und Darmmuskulatur weiter aufgelöst. Speichel, Magensäure, Bauchspeichel und Galle sorgen dafür, dass Zucker, Eiweiße und Fette in einem optimalen Verhältnis mit Luft vermischt werden. Diese Verdauungsvorgänge werden vom vegetativen Nervensystem gesteuert.

 

Krampfartige Beschwerden der Verdauungsorgane

Die Wände aller Organe mit Hohlräumen wie Atemwege, Nieren, Harnwege, Geschlechtsorgane und der Verdauungstrakt bestehen aus so genannter glatter Muskulatur, die zu Krämpfen neigt. Gerade im Verdauungstrakt treten häufig Krämpfe auf. Das gilt vor allem für den Magen, den Dünn- und Dickdarm.

Bei Nahrungsunverträglichkeiten, wenn das System nicht richtig funktioniert, können unverdaute Nahrungsmittel in die unteren Darmabschnitte gelangen. Hier werden sie von den für die Verdauung nützlichen Bakterien zersetzt, es entstehen Gase, die Blähungen oder schmerzhafte Krämpfe auslösen können. Leider können gerade ballaststoffhaltige Lebensmittel wie Obst, Gemüse oder Hülsenfrüchte eine solche vermehrte Menge Gas im Darm verursachen. Denn diese Lebensmittel enthalten Kohlenhydrate, die unser Verdauungssystem nur schlecht verdauen kann. Ein Balanceakt: zu wenig Nahrungsfasern (Ballaststoffe) in der Nahrung verursachen Verstopfung, zu große Anteile von Ballaststoffen wirken blähend.

Sind organische Ursachen, z.B. Gallensteine, nicht zu erkennen, handelt es sich um rein funktionelle Störungen, die durch Ernährungsfehler oder durch eine Überreizung des vegetativen Nervensystems ausgelöst werden.

Erste Hilfe bei schmerzhaften Magen- und Darmkrämpfen bietet Wärme. Auch viele Pflanzen sind heilsam für den überlasteten Magen. „Klassiker“, die jeder im Hause haben sollte, sind Salbei, Kamille, Pfefferminze, Melisse, Kümmel und Anis.. Eine Linderung verschafft auch das natürliche Arzneimittel Spascupreel, erhältlich als Tabletten oder Zäpfchen. Dank seiner guten Verträglichkeit eignet es sich auch zur Behandlung von Kindern.

Hinweis: Darmkrämpfe treten häufig nur vorübergehend auf. Halten sie jedoch längere Zeit an, kann eine ernsthafte Erkrankung dahinter stecken. Dies kann verschiedenste Ursachen haben, die von Stress, Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten über Durchfallerkrankungen bis hin zu bösartigen Darmkrankheiten reichen. Aber auch bakterielle und virale Infektionen können zu Bauchkrämpfen führen.

Vor allem bei länger andauernden, kolikartigen oder sehr starken Bauchkrämpfen ist es wichtig, die Ursache der Beschwerden rasch von einem Arzt abklären zu lassen.

 

Sodbrennen, Blähungen und Durchfall

Haben Sie dem Magen zu viel zugemutet, so meldet er auf vielfältige Weise Einspruch an.

Ein üppiges Mahl und ein Gläschen zu viel – die Folge: Sodbrennen. Es drückt im Magen, brennt im Bereich der Speiseröhre. Am besten hilft ein Verdauungsspaziergang. Ungeeignet ist ein Mittagsschläfchen, denn wer sich flach hinlegt, verstärkt Brennen und Aufstoßen. Mit dem natürlichen Arzneimittel Gastricumeel können Sie sich Linderung verschaffen. Gastricumeel hilft ebenfalls bei Blähungen, die dann entstehen, wenn in der Darmflora verstärkt gasbildende Darmbakterien auftreten. Bei leichten Magen-Darm-Krämpfen sind Magen-Darmtropfen N Cosmochema Mittel der Wahl. Die Tropfen regulieren die Verdauungsfunktionen und wirken gegen Entzündungen der Verdauungsorgane.

Bei Lebensmittelunverträglichkeit, Lebensmittelvergiftung oder bei Infektionen wehrt sich der Körper mit Durchfall. Von Durchfall spricht man, wenn man (täglich) dreimal oder öfter zur Toilette muss, wenn die Darmpassagezeit der Nahrung dabei deutlich verkürzt, die Stuhlmenge erhöht und der Flüssigkeitsgehalt des Stuhles erhöht ist. Wichtig für den Betroffenen ist es, den Wasser- und Mineralstoffverlust mit leicht Verdaulichem auszugleichen. Geeignet sind Tee mit Zucker – beispielsweise Kräutertee – oder eine heiße Brühe. Das bekannte Hausmittel „Cola und Salzstangen“ ist hingegen nicht zu empfehlen. Durch die Salzstangen und das süße Getränk nimmt der Betroffene unkontrolliert viel Salz und Zucker zu sich, was den Durchfall verstärken kann. Auch auf Fruchtsäfte, Milch und Milchprodukte sollte verzichtet werden, da bei Durchfall die Aufnahme von Milchzucker gestört ist. Eine Besserung der Beschwerden kann auch mit einem natürlichen Arzneimitteln wie Diarrheel SN unterstützt und beschleunigt werden.

MERKE: Ein Durchfall dauert in der Regel zwei bis drei Tage. Dauert er länger, ist er sehr heftig, fühlen Sie sich sehr schlecht und können Sie keine Flüssigkeit bei sich behalten, sollten Sie umgehend Ihren Hausarzt aufsuchen.

Tipp:
Haben Sie Ihrem Magen einmal zu viel zugemutet und er nimmt es Ihnen übel, so braucht er zunächst Zeit zur Erholung. Eine Esspause schadet nicht und entlastet den Magen. Trinken Sie dazu über den Tag verteilt mehrere Tassen frisch zubereiteten Kräutertee. Nehmen Sie möglichst selten kohlensäurehaltige Getränke sowie Kaffee oder Alkohol zu sich. Blähende Speisen wie Rohkost, Zwiebeln, Kohl und Hülsenfrüchte werden oft schlecht vertragen und sollte man daher meiden bis sich der Magen wieder erholt hat.


Heel-Arzneimittel, die Ihnen helfen können:

Spascupreel®

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Spascupreel® S

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Gastricumeel® Tabletten

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Magen-Darmtropfen N Cosmochema®

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Diarrheel® SN Tabletten

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