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Grippale Infekte

 

Der Fachausdruck Grippaler Infekt ist ein Sammelbegriff für Erkrankungen der oberen Atemwege, allgemein als Erkältungskrankheiten bekannt. Erkältungskrankheiten sind die häufigsten Infektionen des Menschen überhaupt. Kleinkinder sind mit bis zu zehnmal im Jahr am häufigsten betroffen. Erwachsene erkranken durchschnittlich etwa zwei- bis dreimal im Jahr.

Spöttisch sagt der Volksmund, dass grippale Infekte „mit Arzt eine Woche und ohne Arzt sieben Tage dauern“. So lange braucht eben unser Körper zur Überwindung der Infektion, die in erster Linie von Viren, manchmal zusätzlich auch von Bakterien verursacht wird.

Hinweis: Der grippale Infekt ist von der so genannten echten Grippe (Influenza) abzugrenzen. Zwar werden beide durch Viren verursacht, die Influenza jedoch wird vom Influenza-Virus verursacht und kann deutlich schwerer verlaufen. Kennzeichnend für eine echte Grippe sind ein plötzlicher Krankheitsbeginn mit Frösteln oder Schweißausbrüchen. Heftige Kopfschmerzen, trockener schmerzhafter Husten und hohes Fieber (z.T. bis über 40ºC) sind weitere Alarmsignale, die einen umgehenden Arztbesuch erforderlich machen.

 

Es sind über 200 verschiedene Erreger (meist Viren), die einen grippalen Infekt auslösen können. Viren sind immer und überall vorhanden und können sich immer wieder verändern. So kann sich das menschliche Immunsystem leider nie dauerhaft auf die Angreifer einstellen und gegen Infekte immun werden.

Die Eintrittspforte für die Erreger sind die Schleimhäute. Im Körper angekommen, werden die Erreger vom unspezifischen Immunsystem erkannt und unschädlich gemacht. Eine Erkrankung kann dann eintreten, wenn der Körper „indisponiert“, das heißt das Immunsystem geschwächt und anfällig geworden ist. Das ist bei Unterkühlung, bei Nässe und Kälte der Fall. Grippale Infekte können das ganze Jahr über auftreten. Dass grippale Infekte am häufigsten im Winter auftreten, hat weniger mit Kälte, als mit einer erhöhten Ansteckungsgefahr in geschlossenen und schlecht durchlüfteten Räumen zu tun. Auch akuter Stress konnte als Erkrankungsauslöser identifiziert worden.

Drei Phasen des Krankheitsverlaufs

Meist vergehen bis zum Ausbruch der Krankheit zwei bis fünf Tage (Anfangsphase) in denen Beschwerden noch kaum zu spüren sind. Erst in der Folge (mittlere Phase) sind die Symptome voll ausgeprägt. Typische Beschwerden sind Halsschmerzen, Husten, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen. Zudem kann die Temperatur leicht erhöht sein. Beschwerden wie Husten und Schnupfen bilden auch die Quelle einer Ansteckungsgefahr für die Mitmenschen. Denn Viren werden zumeist durch Tröpfcheninfektion (Niesen) und Schmierinfektion (Händeschütteln) übertragen. In der Endphase klingen die Beschwerden langsam ab und heilen im Allgemeinen innerhalb von 14 Tagen aus.

Da die Beschwerden lästig sind, greifen viele Menschen zu „Grippemitteln“. Diese unterdrücken zwar die Beschwerden, aber leider meist auch die körpereigene Abwehr. In der Regel führt das nur zu einer Verlängerung der Beschwerdedauer. Im Vordergrund der Behandlung sollte deshalb die Ausheilung stehen: Das Immunsystem muss aktiviert, die Entzündung gelenkt werden. Dafür eignen sich natürliche Arzneimittel wie Engystol und Gripp-Heel. Während Engystol in den ersten Tagen der Erkrankung die Virusvermehrung hemmt und allgemein den Abwehrmechanismus des Erkrankten stärkt, kann Gripp-Heel, auch wenn die Erkrankung schon weiter fortgeschritten ist, die Beschwerden lindern und zur Ausheilung des grippalen Infekts beitragen, denn Gripp-Heel stärkt die körpereigenen Abwehrkräfte im gesamten Verlauf der Erkrankung.

So können Sie die Ausheilung der Beschwerden unterstützen

Das wichtigste Abwehrmittel unseres Körpers gegen Infekte ist das Fieber. Bereits eine Erhöhung der Körpertemperatur um ein Grad verdoppelt die Aktivität des Immunsystems. Das eingetretene Fieber sollte also nicht unterdrückt werden, wenn es nicht gefährlich hoch ist oder bei einem ohnehin gefährdeten Menschen auftritt. Dabei hat der Körper ganze Arbeit zu leisten, deshalb ist ihm Ruhe zu gönnen (Bettruhe).

Bei Husten und Schnupfen sollte man viel Flüssigkeit zu sich nehmen (Wasser, Kräuter-Tee), um den Schleim flüssig zu halten und einen Flüssigkeitsverlust des Körpers auszugleichen. Zwiebelsaft löst den Schleim und wirkt desinfizierend. Mit Inhalationen können die Schleimhäute angefeuchtet und vom Schleim befreit werden. Auch Halsschmerzen und Husten können durch diese Befeuchtung gelindert werden. Insbesondere bei der Beteiligung der Nasennebenhöhlen wirken Spülungen mit Emser Salz oder Meersalz. Bei Halsschmerzen können zudem Salbeitee und heiße Zitrone sowie das Lutschen von Tabletten auf der Basis von Emser Salz oder Lakritzpastillen wohltuend sein. Sport oder anstrengende körperliche Betätigung sollten während eines grippalen Infekts unterbleiben. Eine zusätzliche Belastung des Organismus kann ernsthafte Erkrankungen nach sich ziehen.

 

Heel-Arzneimittel, die Ihnen helfen können:

 

Gripp-Heel®

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 Engystol®

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