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Allergischer Schnupfen und Heuschnupfen

 

Es beginnt meist im Winter, im Februar oder März mit dem Schnupfen. Die Augen tränen und die Nase läuft. Oft denkt man zunächst an eine Erkältung. Denn auf den ersten Blick ähneln sich die Symptome eines allergischen Schnupfens und einer Erkältung, auch wenn bei Heuschnupfen Pollen die Auslöser sind und bei einer Erkältung Viren oder seltener auch Bakterien.

Schnupfen, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, mitunter Fieber – all diese Beschwerden können sowohl bei einer Erkältung als auch beim Heuschnupfen auftreten. Wenn die Beschwerden sich nicht bessern, vor allem an warmen Tagen eher schlimmer werden, wenn Nasentropfen kaum helfen, weil die Nasenschleimhaut austrocknet und auch dadurch die Beschwerden zunehmen, handelt sich nicht um eine gewöhnliche Erkältung, sondern einen Heuschnupfen.

Etwa jeder fünfte Deutsche leidet an Heuschnupfen. Ein saisonaler allergischer Schnupfen tritt zumeist zwischen Februar und September auf, wenn die Pollen fliegen. Inzwischen gilt in unseren Breiten jedoch nur noch der Dezember als wirklich pollenfrei. Ein nichtsaisonaler allergischer Schnupfen schlägt dagegen das ganze Jahr über zu, solange der Kontakt zum Auslöser (Allergen) besteht.

Im Allgemeinen verbreitert sich die Palette der Auslöser im Laufe der Erkrankung, auch können weitere Allergien, z.B. auf Hausstaub, Tierhaare und Nahrungsmittel hinzukommen.

Immunsystem mit natürlichen Arzneimitteln stärken

Man kann versuchen, die Ursachen anzugehen. Wälder, Wiesen und Getreidefelder, meiden. Mit Pollenfiltern im Auto und Staubsauger den Pollen ausweichen. Die Fenster geschlossen halten und den Pollenkalender immer griffbereit haben. Nahrungsmittelallergien kann man durch Ernährungsumstellung begegnen. Den Kontakt zu Haustieren vermeiden. Bei Hausstauballergien auf Teppichböden und Vorhänge verzichten und Milbenbezüge für die Matratzen verwenden.

Man kann aber auch sein Immunsystem mit natürlichen Arzneimitteln vorbereiten und stärken. Sinnvollerweise beginnt man eine Behandlung vier bis sechs Wochen, bevor üblicherweise die Heuschnupfenprobleme auftreten, dann ist das Immunsystem zu Beginn der individuellen Heuschnupfensaison rechtzeitig gewappnet und kann normal reagieren. Damit wird die Allergie in den Auswirkungen gemindert und das Leiden erleichtert.

Für eine komplette Behandlung ist das natürliche Arzneimittel Luffeel besonders geeignet, das Ihr Immunsystem unterstützt und die Selbstheilung des Körpers anregt. Luffeel-Tabletten können bei rechtzeitiger Anwendung (ca. 4–6 Wochen vor der Pollensaison) zur Vorbeugung eingesetzt werden. Bei bereits bestehenden Symptomen können mit dem Luffeel-Nasenspray die unmittelbaren Beschwerden behoben werden.

Hier finden Sie unserer Broschüre „Erkältungskrankheiten“ zum Herunterladen.

Daran erkennen Sie eine Allergie

Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal zwischen Heuschnupfen und Erkältung ist, dass der Heuschnupfen in der Regel jedes Jahr wieder in etwa um dieselbe Zeit auftritt.

Erkältungsviren haben im Winter und bei nass-kaltem Wetter Hochsaison. Bei Pollenallergikern hingegen lässt im Winter und bei Regen der Heuschnupfen nach. Die Luft wird beim Regen von Blütenpollen reingewaschen.

Eine verstopfte Nase und klarer, flüssiger Schleim sind typisch für eine Allergie. Bei einem Erkältungsschnupfen ist das Nasensekret eher gelblich bis grünlich verfärbt.

Häufige Niesattacken können ein weiterer Hinweis auf eine Allergie sein. Wer stets zu einer bestimmten Zeit an Niesattacken, verstopfter Nase und tränenden Augen leidet, sollte einen Allergietest machen lassen.

Heuschnupfen verschlimmert sich typischerweise im Freien. An der Küste und in den Bergen fliegen besonders wenig Pollen. Den Betroffenen geht es dort daher deutlich besser.

Wenn man sich draußen aufhält, treten beim Allergischen Schnupfen die Beschwerden innerhalb kurzer Zeit nach dem Kontakt mit den Pollen auf. In einen geschlossenen Raum lassen die Niesattacken hingegen nach. Ein Erkältungsschnupfen „kommt 3 Tage, bleibt 3 Tage, geht 3 Tage". Unabhängig davon, ob man sich draußen oder drinnen aufhält.

Allergiker leiden zudem häufig besonders stark in den frühen Morgenstunden und nach dem Aufstehen.

Ein weiteres Zeichen für Allergie kann eine andauernde Müdigkeit sein, denn allergische Reaktionen sind für das Immunsystem sehr belastend. Das kann Müdigkeit auslösen.

Die Veranlagung, eine Allergie zu entwickeln, ist erblich. Kommen bei nahen Verwandten Allergien vor, haben Sie ein erhöhtes Risiko, ebenfalls daran zu erkranken. Das gilt auch, wenn Sie als Baby Milchschorf hatten oder an Neurodermitis litten.


Heel-Arzneimittel, die Ihnen helfen können:


Luffeel comp. Heuschnupfenspray

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